Ballett

Himmel und Hölle

Wie belebt ist ein toter Ast, wie schwer ist eine Krähe?

Choreografien von Juliano Nunes, Andonis Foniadakis und Marco Goecke

Moonlight

Choreografie Juliano Nunes Bühne, Kostüme Thomas Mika Licht Susanne Reinhardt

Kosmos

Choreografie Andonis Foniadakis Bühne Andonis Foniadakis Kostüme Anastasios Sofroniou Licht Andonis Foniadakis / Elana Siberski

Kiss a Crow

Choreografie Marco Goecke Bühne und Kostüme Marco Goecke Licht Udo Haberland Einstudierung Takako Nishi / Ludovico Pace


Staatsballett Hannover

Wiederaufnahme

26. November 2021

Opernhaus


ca. 2 Stunden, zwei Pausen

Ab 12 Jahren

Termine und Karten

Fr, 26.11.2021 / 19:30 Uhr Opernhaus
24,00 € – 64,00 € Besetzung calendar_open_alt


Staatsballett Hannover
Do, 02.12.2021 / 19:30 Uhr Opernhaus / , Für diese Veranstaltung gilt die 3G-Regel
Besetzung calendar_open_alt


Staatsballett Hannover
Fr, 17.12.2021 / 19:30 Uhr Opernhaus / Einführung: 30 Minuten vor Beginn
Besetzung calendar_open_alt


Staatsballett Hannover
Mi, 22.12.2021 / 19:30 Uhr Opernhaus / Einführung: 30 Minuten vor Beginn
Besetzung calendar_open_alt


Staatsballett Hannover
Sa, 25.12.2021 / 18:30 Uhr Opernhaus / Einführung: 30 Minuten vor Beginn
Besetzung calendar_open_alt


Staatsballett Hannover
Mi, 29.12.2021 / 19:30 Uhr Opernhaus / Einführung: 30 Minuten vor Beginn
Besetzung calendar_open_alt


Staatsballett Hannover

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Inhalt

Himmel und Hölle ist ein Rückblick auf die vergangenen zwei Spielzeiten: Kosmos entstand aus Beobachtungen des urbanen Lebens, alltäglichen Bewegungen von Menschen und Momenten der Unruhe und Hektik. Bei dem außergewöhnlich hohen Bewegungstempo und der geballten Tanzenergie ist die Sehnsucht nach dem Innehalten allgegenwärtig.

Moonlight, Juliano Nunes' erste Auftragsarbeit in Deutschland, spiegelt die künstlerische Einstellung des jungen Choreografen wider: „Der Mond leuchtet nicht selbst, sondern reflektiert das Licht der Sonne und setzt dadurch viele Prozesse der Natur in Gang. Auch unsere Inspiration kommt aus unserer Umwelt, bevor wir ihr eine Form geben.“

„Wie belebt ist ein toter Ast, wie schwer ist eine Krähe?“
In seiner ersten Neukreation für Hannover, Kiss a Crow, blickt Marco Goecke hinter die Dinge, stellt Fragen an das Leben und die Kunst und Vergänglichkeit und Lebenswille einander gegenüber. Die Choreografie zeigt eindrücklich, wie der Choreograf die permanente künstlerische Herausforderung meistert, Abgrund und Großartigkeit des Lebens gleichermaßen zu fassen.

Pressestimmen

Neue Presse

Als schönstes Stück des Abends schimmert hier das „Moonlight“ vom brasilianischen Tanzmacher Juliano Nunes – eine poetische Hommage an Beethoven (...) Die Bewegungssprache liefert einige innovative Tanzvokabeln – 20 Minuten Hochspannung.

Neue Presse

Höhepunkt des Abends, wie sollte es auch anders sein, ist Marco Goeckes „Kiss a Crow“. (…) Die Präzision und Synchronführung der Tänzer auch in der größeren Gruppe ist mal wieder überwältigend, allein das lohnt schon den Besuch.