Oper

Tristan und Isolde

Der Liebe nur zu leben!

Oper von Richard Wagner in einer gekürzten szenischen Fassung,
reduzierte Orchesterfassung von Osamu Sasaki (2015)

Opernhaus


In deutscher Sprache mit Übertiteln

ca. 3 Stunden, eine Pause

Ab 16 Jahren

Termine und Karten

Sa, 31.10.2020 / 16:00 – 19:00 Uhr Opernhaus
24,00 € – 71,00 € Besetzung calendar_open_alt
Musikalische Leitung Constantin Trinks Nach einer Inszenierung von Stephen Langridge Bühne, Kostüme Conor Murphy Butoh-Choreografie Tadashi Endo Licht Susanne Reinhardt Chor Lorenzo Da Rio Dramaturgie Christopher Baumann

Tristan Robert Künzli König Marke Shavleg Armasi Isolde Magdalena Anna Hofmann Kurwenal Michael Kupfer-Radecky Melot Gagik Vardanyan Brangäne Monika Walerowicz Ein Steuermann Darwin Prakash Ein junger Seemann Long Long Butoh-Tanz Tadashi Endo, Nora Otte

Niedersächsisches Staatsorchester Hannover
Sa, 07.11.2020 / 16:00 – 19:00 Uhr Opernhaus / Zum letzten Mal in dieser Spielzeit
24,00 € – 71,00 € Besetzung calendar_open_alt
Musikalische Leitung Constantin Trinks Nach einer Inszenierung von Stephen Langridge Bühne, Kostüme Conor Murphy Butoh-Choreografie Tadashi Endo Licht Susanne Reinhardt Chor Lorenzo Da Rio Dramaturgie Christopher Baumann

Tristan Robert Künzli König Marke Shavleg Armasi Isolde Magdalena Anna Hofmann Kurwenal Michael Kupfer-Radecky Melot Gagik Vardanyan Brangäne Monika Walerowicz Ein Steuermann Richard Walshe Ein junger Seemann Marco Lee Butoh-Tanz Tadashi Endo, Nora Otte

Statisterie der Staatsoper Hannover , Niedersächsisches Staatsorchester Hannover
Musikalische Leitung Constantin Trinks
Nach einer Inszenierung von Stephen Langridge
Bühne, Kostüme Conor Murphy
Butoh-Choreografie Tadashi Endo
Licht Susanne Reinhardt
Chor Lorenzo Da Rio
Dramaturgie Christopher Baumann


Tristan Robert Künzli
König Marke Shavleg Armasi
Brangäne Monika Walerowicz
Ein Steuermann Darwin Prakash, Richard Walshe
Ein junger Seemann Marco Lee, Long Long
Butoh-Tanz Tadashi Endo, Nora Otte


Niedersächsisches Staatsorchester Hannover
Statisterie der Staatsoper Hannover
Podcast
Stückeinführung von Dramaturgin Johanna Mangold

Inhalt

Mit höchster Liebeslust, überströmenden Gefühlen und einem süßen Sühnetrank bieten wir der Coronakrise die Stirn und präsentieren Richard Wagners Meisterwerk Tristan und Isolde in einer inklusive einer Pause knapp dreistündigen Aufführung. Trotz der notwendigen pandemiebedingten Reduzierungen werden alle drei Akte gespielt und die Schlüsselszenen bewahrt, die den Zauber des Stückes ausmachen: die Einnahme des vermeintlichen Todestrankes, das Liebesduett im zweiten Akt sowie Tristans Todessehnsucht im dritten Akt. Selbst der Großteil der orchestralen Zwischenspiele konnte erhalten werden, sodass auch Hardcore-Wagner-Fans an diesem Abend auf ihre Kosten kommen werden.
Am Pult des reduzierten Orchesters steht Constantin Trinks. Der Dirigent, der letzte Spielzeit mit La Juive seinen erfolgreichen Einstand an der Staatsoper Hannover feierte, sieht in deren Komponisten Ludovic Halévy einen wichtigen Wegbereiter für Wagners künstlerischen Stil.
Auf der Bühne erwartet das Publikum in der Aufführung von Tristan und Isolde die zwar angepasste, aber ansonsten vollständig erhaltene Originalinszenierung von Stephen Langridge inklusive der Tänzer*innen.

Mehr Informationen

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Pressestimmen

HAZ

Kleinformatiges Großereignis: Wagner coronakonform zu schrumpfen ist unmöglich? An der Staatsoper beweist Tristan und Isolde das Gegenteil (...) Die Musiker machen den Klang immer wieder so groß und weit, dass man fast vergessen kann, dass nicht das Original erklingt. Sie entfachen den Glutkern von Wagners Musik, der in der gekürzten Version erhalten bleibt, mit Intensität und einem riesigen dynamischen Spektrum wieder zu loderndem Feuer.