Long Long

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© Sven Marquardt

Der chinesische Tenor Long Long studierte an der Musikhochschule Shanghai sowie am University Opera Research Institute in Peking. Im Oktober 2019 gewann er den 18. Internationalen Gesangswettbewerbs „Neue Stimmen“. Als Gewinner des Grand Prix de l’Opéra in Bukarest wurde er 2016 an die Accademia del Maggio Musicale Fiorentino eingeladen. Es folgten Preise bei zahlreichen internationalen Wettbewerben wie u. a. beim Wettbewerb „Giovani Voci Verdiane“ in Busseto, Wettbewerb „Operalia“ 2018 in Lissabon, beim „Tenor Viñas International Singing Contest“ in Barcelona 2019 und dem „Moniuszko Vocal Competition“ in Warschau. Von 2017 bis 2019 war Long Long Mitglied des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper München, wo er in Partien wie Schreiber Licht („Der Zerbrochene Krug“), Albazar („Il Turco in Italia“) oder Thibaut („Les Vêpres siciliennes“) zu erleben war. Er debütierte als Godefroy de Vaudémont in Tschaikowskis „Jolanthe“. Zu seinem Repertoire zählen zudem Partien wie Don José („Carmen“), Nemorino („L’Elisir d’amore“), Ernesto („Don Pasquale“), Rinuccio („Gianni Schicchi“) und Rodolfo („La Bohème“). Er arbeitete mit Dirigent*innen wie Kirill Petrenko, Bertrand de Billy, Carlo Rizzi, Simone Young, Asher Fish und Keri Lynn Wilson. Long Long debütierte 2019 bei den Salzburger Festspielen in „Simon Boccanegra“ und den Münchner Opernfestspielen in „La Traviata“. Im Sommer 2020 wird er als Herzog in „Rigoletto“ auf der Seebühne in Bregenz zu sehen sein. Ab der Spielzeit 2019/20 ist Long Long Ensemblemitglied der Staatsoper Hannover.

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