<?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
   <channel>
	  <atom:link href="http://www.staatstheater-hannover.de/schauspiel/templates/25_rss/funktion.php" rel="self" type="application/rss+xml" />
	  <title>Schauspiel Hannover</title>
      <link>http://www.staatstheater-hannover.de/schauspiel/</link>
      <description>Aktuelle Meldungen</description>
      <language>de-de</language>
      <managingEditor>presse-schauspiel@staatstheater-hannover.de (Presse Schauspiel Hannover)</managingEditor>
      <webMaster>presse-schauspiel@staatstheater-hannover.de (Presse Schauspiel Hannover)</webMaster>
      <image>
         <title>Schauspiel Hannover</title>
         <url>http://www.staatstheater-hannover.de/schauspiel/images/logo_schauspiel_feed.gif</url>
         <link>http://www.staatstheater-hannover.de/schauspiel/</link>
         <width>144</width>
         <height>82</height>
         <description>Schauspiel Hannover: Aktuelle Meldungen</description>
      </image>
                    <item>
                <title><![CDATA[Der »Weisse Eskimo« – Jean Malaurie in Hannover]]></title>
                <link>http://www.staatstheater-hannover.de/schauspiel/index.php?m=1&amp;f=06_news&amp;ID_News=57</link>
                <description>
                    <![CDATA[<img height="200px" src="http://www.staatstheater-hannover.de/schauspiel/bilder/news/thumbs/1267356396_malauriemanteaudepeau.jpg"  alt="Jean Malaurie"  /><br />                    <p>Der &raquo;Wei&szlig;e Eskimo&laquo;<em> </em>wird er von den V&ouml;lkern des Hohen Nordens hochachtungsvoll genannt &ndash; Jean Malaurie. Mit ihm ist am 21. M&auml;rz ein Wissenschaftler und Publizist in der &raquo;Weltausstellung Prinzenstra&szlig;e&laquo; zu Gast, der wie wenige andere Zeitgenossen unsere Wahrnehmung der Welt ver&auml;ndert hat. Seine wissenschaftliche Laufbahn begann Malaurie als Geologe. Zwischen 1948 und 1950 nahm er an geologischen Expeditionen vor allem nach Gr&ouml;nland und in die S&uuml;dsahara teil. Dann, 1950, auf seiner ersten Einzelexpedition nach Nordgr&ouml;nland, begegnete er den Inuit, den Polareskimos Nordgr&ouml;nlands. Spontan, ohne Ausr&uuml;stung, entschied er sich, ein ganzes Jahr lang in einer ihrer Siedlungen im n&ouml;rdlichen Gr&ouml;nland zu &uuml;berwintern. Diese Erfahrung beeinflusste nicht nur seine weitere wissenschaftliche Arbeit<sub> </sub><strong>&ndash; </strong>er begann, die Sprache und Kultur der Inuit zu erforschen. Daraus entstand eine tiefe und lebenslange Freundschaft.</p>
<p>Auf einer weiteren Expedition, die er 1951 gemeinsam mit zwei Inuit-Paaren in Nordgr&ouml;nland unternahm, entdeckte Malaurie die geheime Nuklearbasis der US Air Force in Thule, die mitten im Gebiet der Gr&ouml;nl&auml;ndischen Eskimos und ohne deren Kenntnis angelegt worden war. Um den Skandal dieser Okkupation, die damit verbundene nuklearer Verschmutzung der Arktis und die Verletzung der Rechte der Inuit publik zu machen, ver&ouml;ffentlichte Malaurie sein wohl bekanntestes Buch &raquo;Die letzten K&ouml;nige von Thule&laquo;. Andere B&uuml;cher und neun Filme &uuml;ber die Arktis und ihre Bewohner folgten.</p>
<p>Um die aktuellen Forschungsarbeiten vor allem der Soziologie und Ethnologie einer breiteren &Ouml;ffentlichkeit bekannt zu machen, begr&uuml;ndete Malaurie 1954 als Herausgeber im Pariser Verlag Plon die Buchreihe &raquo;Terre Humaine&laquo;. Die Reihe wurde legend&auml;r und B&uuml;cher wie Claude Levi-Strauss &raquo;Traurige Tropen&laquo; avancierten zu Meilensteinen der Geisteswissenschaft.&nbsp;</p>
<p>1957 wurde Jean Malaurie Forschungsdirektor der &Eacute;cole des hautes &eacute;tudes en sciences sociales in Paris. Dort gr&uuml;ndet er das Centre for Arctic Studies, das er bis heute leitet. Seine unorthodoxe und interdisziplin&auml;re Arbeitsweise wurde pr&auml;gend f&uuml;r Generationen von Studenten. 1992 gr&uuml;ndete er auf Bitten der russischen Regierung die Polar Akademy of St. Peterburg, eine Universit&auml;t, in der die zuk&uuml;nftige Elite der sibirischen Ureinwohner ausgebildet wird.</p>
<p>In der &raquo;Weltausstellung Prinzenstra&szlig;e&laquo; wird Jean Malaurie von der Faszination und Herausforderung des Hohen Nordens sprechen, von seiner Bewunderung f&uuml;r die V&ouml;lker am Polarkreis, ihrer tiefen Kenntnis der Natur. Und er wird davon berichten, wie unsere Lebensweise gerade diese Jahrtausende alten Kulturen der Nachhaltigkeit zu vernichten droht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weltausstellung Prinzenstra&szlig;e - &raquo;Zorn der Erde&laquo;: 21. M&auml;rz, 11 Uhr, Foyer Schauspielhaus, Eintritt: 10 Euro</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit freundlicher Unterst&uuml;tzung der TUI Stiftung und von <em>Lettre international</em></p>
<p><strong><br /></strong></p>]]>
                </description>
				<guid>http://www.staatstheater-hannover.de/schauspiel/index.php?m=1&amp;f=06_news&amp;ID_News=57</guid>
             </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[»komA« wirft seine Schatten voraus]]></title>
                <link>http://www.staatstheater-hannover.de/schauspiel/index.php?m=1&amp;f=06_news&amp;ID_News=61</link>
                <description>
                    <![CDATA[<img height="200px" src="http://www.staatstheater-hannover.de/schauspiel/bilder/news/thumbs/1268057743_koma-0100.jpg"  alt="Probenszene aus »komA« in der Tellkampfschule"  /><br />                    <p>Am 9. April erlebt das Stationentheaterst&uuml;ck &raquo;komA&laquo; von Volker Schmidt und Georg Staudacher in der Tellkampfschule Hannover seine Deutsche Erstauff&uuml;hrung. Auf einer Pressekonferenz am heutigen Montag stellten Regisseur Mirko Borscht, Lars-Ole Walburg, der Intendant des Schauspiel Hannover, und Schulleiterin Helma Kaienburg das ungew&ouml;hnliche Projekt der &Ouml;ffentlichkeit vor. &raquo;komA&laquo; erz&auml;hlt die fiktive Vorgeschichte eines Amoklaufs an einer Schule und setzt sich mit der Frage auseinander, ob und wie die Anzeichen solcher Gewalttaten im Schulalltag wahrgenommen werden k&ouml;nnen. In der Regie von Mirko Borscht spielen 19 Sch&uuml;ler, zwei Lehrer und zwei Schauspieler. Geprobt wird seit Jahresbeginn t&auml;glich und verst&auml;rkt an den Wochenenden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Begleitet wird &raquo;komA&laquo; von einem hochkar&auml;tigen Rahmenprogramm: Am 10. April, dem Tag nach der Premiere, findet im Ballhof Eins und Zwei ein Schwerpunkttag zum Thema &raquo;Amoklauf an Schulen&laquo; mit LAN-Party und zwei prominent besetzten Podiumsdiskussionen statt. Unterst&uuml;tzt werden &raquo;komA&laquo; und das Rahmenprogramm von der Sparkasse Hannover und den Schauspielfreunden (GFS). Die n&auml;chsten Auff&uuml;hrungen sind am 13., 14., 15., 20., 21. und 22. April jeweils um 19 Uhr in der Tellkampfschule. Karten gibt es im Vorverkauf unter Tel. (0511) 9999 1111. Die Kapazit&auml;t an den einzelnen Abenden ist auf 100 Pl&auml;tze begrenzt. Der Eintritt kostet 18 Euro (Premiere: 20 Euro).</p>]]>
                </description>
				<guid>http://www.staatstheater-hannover.de/schauspiel/index.php?m=1&amp;f=06_news&amp;ID_News=61</guid>
             </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Schauspiel und enercity setzen Kooperation fort]]></title>
                <link>http://www.staatstheater-hannover.de/schauspiel/index.php?m=1&amp;f=06_news&amp;ID_News=59</link>
                <description>
                    <![CDATA[                    <p>Am 4. M&auml;rz wurde die Verl&auml;ngerung der Kooperation um drei weitere Jahre auf einer Pressekonferenz bekanntgegeben.&nbsp;Den Auftakt der neuen Zusammenarbeit macht das Projekt &raquo;Neverland&laquo; in der Regie von Robert Lehniger. Ab sofort k&ouml;nnen sich Jugendliche im Alter von 14 bis 20 Jahren aus Hannover und Umgebung bewerben. Gesucht werden 20 Jugendliche f&uuml;r die Theaterb&uuml;hne und f&uuml;nf zur Unterst&uuml;tzung der Regie, von Kost&uuml;m, Maske und Technik im Backstage-Bereich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Umsetzung des Projekts wird auf Seiten der Stadtwerke von der bekannten Jugendplattform enercity network unterst&uuml;tzt. &raquo;Wir haben mit diesem Netzwerk eine einzigartige Plattform geschaffen, mit der wir Jugendliche erreichen und auf ihrem Weg in die Erwachsenenwelt f&ouml;rdern k&ouml;nnen&laquo;, sagt Michael G. Feist, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Hannover AG. &raquo;Zusammen mit dem Schauspiel Hannover haben wir in den vergangenen Jahren sehr erfolgreiche Projekte umgesetzt, die ein hohes &ouml;ffentliches Aufsehen erreicht und sehr viele Jugendliche begeistert haben. &rsquo;Never change a winning team&rsquo; &ndash; so darf man unsere Entscheidung, die Partnerschaft mit dem Schauspiel Hannover um weitere drei Jahre zu verl&auml;ngern, verstehen.&laquo;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&raquo;Ich bin erst seit einem knappen Jahr in Hannover und habe in dieser kurzen Zeit gestaunt, wie engagiert und konkret die Zusammenarbeit von enercity mit dem Jungen Schauspiel ausschaut&laquo;, sagt Lars-Ole Walburg, Intendant des Schauspiel Hannover. &raquo;Neben diesen vielen spannenden Begegnungen ist die Begeisterung der Jugendlichen inzwischen fast schon traditionell, und die Strahlkraft des gemeinsamen Projekts geht weit &uuml;ber die jeweilige Auff&uuml;hrung hinaus. Umso mehr freue ich mich deshalb, dass enercity und das Junge Schauspiel Hannover diese erfolgreiche Arbeit in den n&auml;chsten drei Jahren fortsetzen werden.&laquo;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Startschuss f&uuml;r das neue St&uuml;ck &raquo;Neverland&laquo; ist bereits gefallen. Das Popm&auml;rchen&nbsp;in der Regie von Robert Lehniger nimmt die legend&auml;ren Jackson Five zur Vorlage &ndash; die wohl erste Boy Group der Welt, die Ende der sechziger Jahre einen kometenhaften Aufstieg erlebte. Die Handlung wird in Peter Pans sagenhaftes Neverland verlegt, die Trauminsel der ewigen Jugend. Hier erleben die Darsteller zahlreiche Abenteuer, die schauspielerisch, musikalisch und t&auml;nzerisch dargestellt werden. Auch das Medium Film wird einbezogen. Die Premiere wird am 24. Oktober 2010 im Ballhof Eins stattfinden.</p>
<p>Weitere Infos unter <a href="http://www.enercity-network.de"><strong>www.enercity-network.de</strong></a></p>]]>
                </description>
				<guid>http://www.staatstheater-hannover.de/schauspiel/index.php?m=1&amp;f=06_news&amp;ID_News=59</guid>
             </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[»Das Fest« entfällt!]]></title>
                <link>http://www.staatstheater-hannover.de/schauspiel/index.php?m=1&amp;f=06_news&amp;ID_News=58</link>
                <description>
                    <![CDATA[                    <p>Die Vorstellung von&nbsp;&raquo;Das Fest&laquo; am 14. M&auml;rz muss aufgrund der anhaltenden Verletzung der Hauptdarstellerin leider entfallen. Karteninhaber k&ouml;nnen sich statt dessen f&uuml;r die nordirische Fliesenlegerkom&ouml;die &raquo;Feierabend (Shoot the crow)&laquo; um 20 Uhr auf der Cumberlandschen B&uuml;hne entscheiden oder ihre Karten tauschen bzw. zur&uuml;ckgeben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&raquo;Das Fest&laquo; in der Regie von Hausregisseur Florian Fiedler wird im April wieder angesetzt. Die n&auml;chsten Vorstellungen finden am 7., 19. und 20. April jeweils um 19:30 Uhr im Foyer Schauspielhaus statt! Karten unter Tel. (0511) 9999 1111.</p>]]>
                </description>
				<guid>http://www.staatstheater-hannover.de/schauspiel/index.php?m=1&amp;f=06_news&amp;ID_News=58</guid>
             </item>
          </channel>
</rss>