Endstation Sehnsucht

Drama von Tennessee Williams

Premiere: 29.9.2012

Premiere | Sa 29.09.12 | 19:30–22:30 | Schauspielhaus

  • Endstation Sehnsucht
    © Katrin Ribbe
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ZUM STÜCK

Blanche DuBois entstammt einer reichen Südstaatenfamilie. Als sie ihre Stelle als Lehrerin verliert, sucht sie Unterschlupf bei ihrer schwangeren Schwester Stella. Stella lebt in ärmlichen Verhältnissen in New Orleans, doch ist sie glücklich mit dem polnischen Arbeiter Stanley Kowalsky verheiratet. Je länger sich Blanches Besuch bei den Kowalskys ausdehnt, desto heftiger werden die psychischen und sexuellen Spannungen in der engen Wohnung. Blanche ist entsetzt über die Lebensverhältnisse ihrer Schwester und gleichzeitig eifersüchtig. Sie verachtet Stanleys Primitivität und provoziert ihn immer wieder, um ihn der Schwester zu entfremden. Stanley wiederum bringen der Dünkel und die Affektiertheit seiner Schwägerin auf die Palme. Schnell findet er heraus, dass sich hinter ihren schillernden Geschichten vor allem Lebenslügen verbergen. Als Stella zur Entbindung ins Krankenhaus muss, verliert Stanley die Kontrolle.

REGIETEAM

Regie Felicitas Brucker + Bühne Steffi Wurster + Kostüme Sara Schwartz + Dramaturgie Kerstin Behrens + Musik Arvild J. Baud

BESETZUNG

Blanche Katja Gaudard + Stella Elisabeth Hoppe + Stanley Daniel Nerlich + Mitch Mathias Max Herrmann + Eunice Anna Böger + Steve Peter Badstübner + Pablo Arvild J. Baud + Ein Arzt Peter Hallbauer / Manfred Büsing + Ein junger Kassierer Patrick Wehrhahn / Thorsten Rodenberg

PRESSESTIMMEN

Pressestimmen

Die Heldin als Schmerzensfrau Hannoversche Allgemeine, 01.10.12
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Großartig Neue Presse, 01.10.12
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Publikumsstimmen

... und als am Ende die Lichter ausgehen, wird es, was selten genug passiert, für einen Moment voller Ergriffenheit totenstill im Saal, bis jemand neben mir ruft: Eine fantastische Leistung!, und mir immer noch die Knie zittern. Das war echt GROß!

Katja Budweg 14.05.2013, 22:35

Von den bisher gesehenen Stücken ist dieses das beste in dieser Spielzeit. Vor allem Katja Gaudard sticht hevor als Blanche.

Tom 13.03.2013, 16:02

Ich fand die Inszenierung wirklich gut, auch und vor allem das Bühnenbild. Schauspielerisch fand ich vor die Blanche total überzeugend, auch und gerade, weil sie so gar nichts von der Filmrolle hatte, Stella blieb m.E. blass, Eunice war überflüssig. Mitch fand ich zunehmend besser, souveräner, zum Schluss richtig gut. Bei Stanley sind meine Zweifel geblieben, ob seine hölzerne Darstellung gewollt ist, oder ob das seine Art ist - gefallen hat es/er mir nicht.
Der Arzt hätte für mich durchaus mehr Zeit und Text haben dürfen, weil seine Präsenz gut ankam. Klasse war der junge Zeitungsbote (seine stolze Oma saß in der Aufführung neben mir!)

Werner Johannson 13.12.2012, 22:00

Ich war am 2.11. in Endstation Sehnsucht und wurde komplett mitgerissen. Die schauspielerische Leistung aller Beteiligten war derart enorm, dass man nicht anders konnte, als mitgerissen zu werden.
Hingegen der vorherrschenden Meinung der Presse (zumindest, was die Kritiken angeht, die ich online finden konnte), empfand ich allen voran Daniel Nerlichs Leistung als herausstehend. Die Weise in der er einen Mann voller Wut, Aggression und Selbsthass, sowie tiefer innerer Verzweiflung über das eigene Handeln dargestellt hat, hat mich sehr berührt. Er mag die Rolle komplett anders als ein Marlon Brando angelegt haben, jedoch finde ich gerade das überaus spannend. Die Zerrissenheit seiner Figur, der Zynismus, die Unberechenbarkeit, all das war derart glaubwürdig, dass ich in jeder Minute, in der er auf der Bühne agierte, von seinem Spiel gefesselt war.
Meiner Meinung nach wurde diesem Ausnahmekünstler mehr als Unrecht getan, als man ihn in der haz als ,,blass" bezeichnete. Daniel Nerlich ist alles andere als blass und ich werde mir definitiv weitere Stücke mit und wegen ihm ansehen.
Am Ende der Vorstellung hätte ich gerne eine Standing Ovation gegeben für alle Darsteller, allerdings fehlte mir alleine der Mut, man möge es mir verzeihen.Denn verdient hatte es jeder Einzelne!
Mit freundlichen Grüßen
Johanna

Johanna Wüst 04.11.2012, 14:08

Danke für diesen grossartigen Abend, für diese packende, heutige Inszenierung und vor allem für Katja Gaudard als Blanche - eine feinfühlig, facettenreich gespielte Frau - so stark, so schwach, so einsam, so selbstsüchtig und dabei doch so berührend!

Gabriele Seidt 08.10.2012, 18:01

Thematisch begegnet hier einem nichts neues: Eine Scheinwelt, während hintendran die Fassade bröckelt.
Trotzdem hier sehr erfrischend dargestellt, vorallem alleine schon sehenswert wegen tollen Darstellug der Blanche von Katja Gaudard.

Simone 06.10.2012, 19:47

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