Timon aus Athen

von William Shakespeare

Deutsch von Frank-Patrick Steckel

anschl. Premierenfeier in der Cumberlandschen Galerie (für Premierengäste freier Eintritt zur Calamari Moon Suite)

Premiere | Sa 30.04.16 | 20:00 | Cumberlandsche Bühne

Ausverkauft, evtl. Restkarten
TIMON AUS ATHEN – © Katrin RibbeTIMON AUS ATHEN – © Katrin RibbeTIMON AUS ATHEN – © Katrin RibbeTIMON AUS ATHEN – © Katrin RibbeTIMON AUS ATHEN – © Katrin RibbeTIMON AUS ATHEN – © Katrin RibbeTIMON AUS ATHEN – © Katrin RibbeTIMON AUS ATHEN – © Katrin RibbeTIMON AUS ATHEN – © Katrin Ribbe

Beim Geld hört die Freundschaft auf, heißt es. Auf den ersten Blick scheint Shakespeares späte Tragödie eine Paraphrase auf diese sprichwörtliche Weisheit. In Timon aus Athen geht es um Geld, um sehr viel Geld. Es wird verschenkt, verschwendet, verweigert, wiedergefunden und missbraucht. Beim Tanz ums Goldene Kalb scheiden sich die Geister, bis schließlich das Mensch sein als Ganzes auf dem Spiel steht.

Timon, Besitzer eines großen Vermögens, ist allseits beliebt. Der Grund: seine Großzügigkeit. Schenken ist Timon eine Lust, die ihn zum Ver­schwender macht. Wer Geld braucht, wendet sich an ihn und wird nicht enttäuscht. Künstler, Politiker und Freunde lädt er zu kostspieligen Festen, lässt ihnen üppige Präsente zuteil werden und verteilt großzügig Spenden. Dass auch sein Vermögen nicht unerschöpflich ist, kümmert ihn wenig. Seine Freunde, glaubt er, werden ihm ebenso gern geben, wie er ihnen gibt. Doch als sein Bankrott droht, wenden sich alle, die ihm einst nahe­standen, von ihm ab. Sie verschmähen an ihm, wovon sie zuvor profitierten: Verschwenderisch sei er, seine Freigebigkeit ein Fass ohne Boden... Verbittert lädt Timon seine »Freunde« zu einem letzten Festmahl, bei dem er ihnen Wasser und Steine auftischt, bevor er sie aus seinem Haus treibt. Er selbst zieht in die Wildnis vor der Stadt, um als Einsiedler zu leben. Als er auf der Suche nach Essbarem Gold findet, scheinen sich die Ereignisse zu wiederholen. Wäre da nicht der Feldherr Alkibiades, dessen Rache an Athen Timon zu finanzieren beginnt.

 

Schauspieler Mathias Max Herrmann in unserer Radiosendung Theaterzeit zu Timon aus Athen:

Regie Tom Kühnel + Bühne Katrin Hoffmann + Kostüm Daniela Selig + Dramaturgie Kerstin Behrens

Mit Mathias Max Herrmann, Christoph Müller, Daniel Christensen, Johanna Bantzer, Sophie Krauß, Konrad Singer

Pressestimmen

Mitreißender Schwung Hannoversche Allgemeine, 02.05.16
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Anarchistisch Neue Presse, 06.05.16
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