Hool

nach dem Roman von Philipp Winkler

Koproduktion mit den Ruhrfestspielen Recklinghausen


  • © Katrin Ribbe

ZUM STÜCK

Heiko ist Hool. Die Frage nach dem »Warum« hat er nie gestellt. Absolut sicher ist er sich nur, dass er auf keinen Fall so leben will wie seine Familie. Unter der Führung seines Onkels Axel und stets begleitet von seinen Jugendfreunden, ist für Heiko die Radikalität, mit der er für seinen Verein Hannover 96 kämpft, das einzige Lebenselixier. Zu dieser Familie gehört er; unter den bunten Fahnen seines Vereins ist er Teil einer kraftvollen Gemeinschaft, für die er kämpfen und an die er glauben kann. Angst vor Verletzungen hat er schon lange nicht mehr. In Gefahr gerät Heiko, als die Gruppe um ihn sich aufzulösen beginnt. Denn im Gegensatz zu ihm, der an einen Ausstieg keinen Gedanken verschwendet, verlassen seine Freunde nach und nach die Szene. Für sie gibt es mittlerweile Wichtigeres als den Adrenalinrausch bei den Matches im Wald. Und dennoch, Heiko zieht wieder in den Kampf.


PHILIPP WINKLER (geb. 1986 in Neustadt am Rübenberge) ist Absolvent des Literaturinstituts Hildesheim.
2016 gelang ihm mit seinem Hooligan-Roman ein so vehementes Debüt, wie es das lange nicht mehr gegeben hat. Das Buch, so die FAZ, treffe wie ein Schlag; endlich gäbe es wieder einen Roman, der von deutscher Wirklichkeit erzähle.

 

Regisseur Lars-Ole Walburg in unserer Radiosendung Theaterzeit auf Radio Hannover 100.0 zu Hool:

REGIETEAM

Regie Lars-Ole Walburg + Bühne Robert Schweer + Kostüme Nina Gundlach + Musik Matthias Meyer + Dramaturgie Kerstin Behrens

BESETZUNG

PRESSESTIMMEN

Pressestimmen

Ernst und wahr dpa, 29.05.17
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Ein dramaturgischer Coup nachtkritik.de, 25.05.17
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Fulminant Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 26.05.17
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