Eine Stadt will nach oben - Folge 2

Theaterserie in zehn Folgen

ZUM STÜCK

Das düstere Linden zu Beginn des 20. Jahrhunderts – das »größte Dorf Preußens« vor den Toren der Garnisonsstadt Hannover. Diese kämpft mit sozialen und politischen Problemen im Zuge ihrer Entwicklung zum Industriestandort. Die Zuwanderung aus dem Umland lässt die engen Mietskasernen explodieren, Kriminalität, Prostitution und Krankheiten breiten sich aus. Cumberland ist Schauplatz der Serie. Der Zuschauer mittendrin in den Geschichten, die um ihn herum passieren. Eine Stadt will nach oben sucht formal und inhaltlich die Verbindung zwischen der europäischen Theatertradition und dem amerikanischen Konzept der Serie, die oft als postmodernes Erbe des Romans bezeichnet wird.

Fünf junge Regisseure erzählen in jeweils zwei Folgen von etwa 45 Minuten Dauer die Geschichte eines jungen Mannes, der vom Dorf in die Stadt Hannover zieht, um inmitten von Schmugglern, Schiebern und zwielichtigen Geschäftsleuten seinen Weg an die Spitze der Gesellschaft zu machen. Die Geschichte wird im Laufe der Staffel von zehn Episoden erzählt, die Regisseure geben nach Abschluss ihrer Folgen die Stafette weiter.

REGIETEAM

Regie Alexander Eisenach + Bühne Andreas Alexander Straßer + Kostüme Julia Wassner + Musikalische Leitung Christian Decker + Dramaturgie Sarah Lorenz

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