> Peer Gynt

Peer Gynt

von Henrik Ibsen

anschl. Premierenfeier im Foyer

Premiere | Sa 09.03.13 | 19:30 | Schauspielhaus

© Katrin Ribbe© Katrin Ribbe© Katrin Ribbe© Katrin Ribbe© Katrin Ribbe© Katrin Ribbe© Katrin Ribbe© Katrin Ribbe© Katrin Ribbe© Katrin Ribbe© Katrin Ribbe

»Peer, du lügst!« Mit diesem Ausruf beginnt die abenteuerliche Lebensreise eines norwegischen Bauernjungen, dem Fantasie alles, Wirklichkeit nichts bedeutet. Statt sich um die Hochzeit mit der reichen Ingrid zu bemühen, treibt er sich im Gebirge herum, erfindet Lügengeschichten. Als Ingrid schließlich den Tölpel Mads Moen heiraten soll, entführt Peer die Braut, jagt sie aber nach einer Nacht wieder weg. Er versteckt sich im Gebirge, dem Reich dämonischer Trolle, und nur Solvejg, selbst Außenseiterin im Dorf, findet den Weg zu seinem Versteck. Für einen Moment sieht es so aus, als könne Peer mit Solvejg sein Glück finden, doch ein Spuk der Trolle zerstört die Hoffnung. Peer verlässt Solvejg und wird Sklavenhändler, Weltreisender, Erotomane, Prophet – immer auf der Suche nach sich selbst–, um schließlichim Irrenhaus zum Kaiser der Selbstsucht gekrönt zu werden.
Als alter Mann kehrt er in die Heimat zurück und erkennt beim Klang von Solvejgs Stimme: »Hier war mein Kaisertum!«

Regie Thomas Dannemann + Dramaturgie Judith Gerstenberg + Bühne Katrin Nottrodt + Kostüme Regine Standfuss + Musik Tomek Kolczynski + Puppen Magda Lena Schlott

Henning Hartmann + Florian Hertweck + Janko Kahle + Dominik Maringer + Oscar Olivo + Sebastian Schindegger + Andreas Schlager + Aljoscha Stadelmann + Musiker Tomek Kolczynski

Pressestimmen

Furioses Ensemblestück Hannoversche Allgemeine , 18.03.13
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Knallige Ideen Neue Presse, 18.03.13
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Publikumsstimmen

Tolles Bühnenbild, klasse Soundmaker und alle Rollen von Männern besetzt, wobei Peer szenenweise von den verschieden Ensemblemitgliedern verkörpert wird. Sehr gute Darsteller in einer allerdings gewöhnungs-bedürftigen Inszenierung: Viel nackte Haut, viel Gebrülle, viel Gemülle - das erzeugte bei mir eine gewisse Ratlosigkeit und ließ mich auf Distanz bleiben.

Manuela Bolla 25.03.2013, 00:27

Ich möchte mich bei Ihnen über den schönen, gestrigen Theaterabend bedanken!
Ich weiß nicht, ob ich bewusst oder zufällig die Karten in der 1. Reihe Mitte bekommen habe, aber geprägt durch meinen Vornamen, hat mich die Peer-Gynt-Thematik schon mein Leben lang auch musikalisch begleitet, so dass, auch aufgrund der wunderbaren Aufführung dieser Abend unvergessen bleiben wird.
Nochmals Danke

Per Ulrich 18.03.2013, 12:24

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