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Hier kommen wir nicht lebendig raus. Versuch einer Heldin

von Martin Heckmanns

Junges Schauspiel | ab 14

Premiere 7.12.2012

Hier kommen wir nicht lebendig raus  Versuch einer Heldin – © Karl-Bernd KarwaszHier kommen wir nicht lebendig raus  Versuch einer Heldin – © Karl-Bernd KarwaszHier kommen wir nicht lebendig raus  Versuch einer Heldin – © Karl-Bernd KarwaszHier kommen wir nicht lebendig raus  Versuch einer Heldin – © Karl-Bernd KarwaszHier kommen wir nicht lebendig raus  Versuch einer Heldin – © Karl-Bernd KarwaszHier kommen wir nicht lebendig raus  Versuch einer Heldin – © Karl-Bernd KarwaszHier kommen wir nicht lebendig raus  Versuch einer Heldin – © Karl-Bernd KarwaszHier kommen wir nicht lebendig raus  Versuch einer Heldin – © Karl-Bernd KarwaszHier kommen wir nicht lebendig raus  Versuch einer Heldin – © Karl-Bernd KarwaszHier kommen wir nicht lebendig raus  Versuch einer Heldin – © Karl-Bernd KarwaszHier kommen wir nicht lebendig raus  Versuch einer Heldin – © Karl-Bernd Karwasz

Irina ist jung und lebt mit ihrer Mutter in bescheidenen Verhältnissen, bis sie es nicht mehr aushält. Sie bricht aus und auf, um alles zu ändern, inklusive sich selbst. Sie weiß nicht, wo sie anfangen soll, und macht sich auf die Suche, wird Schauspielerin, flieht in eine Aussteigerkommune, macht Erfahrungen in einer Kreativabteilung, bei einem Talentscout und debütiert als Lyrikerin. Sie kämpft mit Geldautomaten und träumt sich ins Internet, begegnet Menschen und lernt, sich von ihnen zu verabschieden. Und wenn sie sich auch verausgabt auf ihrer Reise durch die Gegenwart und wenn sie auch nicht ankommt am Ende, so bleibt sie doch neugierig bis zum Schluß.

 

Mit freundlicher Unterstützung der Gesellschaft der Freunde des hannoverschen Schauspielhauses e.V.

Regie Malte C. Lachmann + Bühne / Stefan Britze + Kostüme Maria Anderski + Dramaturgie Kerstin Behrens

Jakob Benkhofer + Juliane Fisch + Beatrice Frey + Christoph Müller + Sebastian Schindegger

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Publikumsstimmen

Ein hervorragendes Stück, dass den Zeitgeist kritisch, aber auch humoristisch unter die Lupe nimmt. Wir haben die Vorstellung zu viert am 28.12.2012 besucht und waren von dem ausdrucksstarken Ensemble beeindruckt. Krankheitsbedingt musste zwar »Irina’s Mutter« kurzfristig umbesetzt werden, aber das Team hat dieses Missgeschick gemeinsam mit Bravour gelöst. Jedes Wort, eine jede Textpassage und auch die Gesangseinlagen wurden von dem Ensemble im wahrsten Sinne des Wortes auf der Bühne gelebt! Eine meisterhafte Leistung von »Irina«, die als Hauptperson des Stückes ihre persönliche Veränderung, ihren «Kampf mit der Gesellschaft/Umgebung« auf der Bühne mit starker Mimik, Gestik und absoluter Textsicherheit in einem emotionsgeladenen Charakter (bis hin zum gezielten Wasserspritzen ;-) ) zu überzeugen und zu verkörpern weiß. Eine tolle Schauspiel-TEAM-leistung; in dem ein Lob für Autor und technische Crew nicht zu kurz kommen soll. Glückwunsch zu der Leistung … und wir kommen gerne wieder!

O. Diers 29.12.2012, 18:43

Ein außergewöhnliches Stück, nicht ganz einfach zu verstehen, toll inszeniert, ungewöhnliches Bühnenambiente, wunderbare Hauptdarstellerin und interessante Kostümierung. Es lohnt auch schon sich die Einführung zu besuchen. Wir waren begeistert !

Catrin Wildau 18.12.2012, 22:56

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