Das Mädchen Rosemarie

nach dem Roman von Erich Kuby

Das Mädchen Rosemarie – © Katrin RibbeDas Mädchen Rosemarie – © Katrin RibbeDas Mädchen Rosemarie – © Katrin RibbeDas Mädchen Rosemarie – © Katrin RibbeDas Mädchen Rosemarie – © Katrin RibbeDas Mädchen Rosemarie – © Katrin RibbeDas Mädchen Rosemarie – © Katrin Ribbe© Katrin RibbeDas Mädchen Rosemarie – © Katrin RibbeDas Mädchen Rosemarie – © Katrin RibbeDas Mädchen Rosemarie – © Katrin RibbeDas Mädchen Rosemarie – © Katrin RibbeDas Mädchen Rosemarie – © Katrin RibbeDas Mädchen Rosemarie – © Katrin RibbeDas Mädchen Rosemarie – © Katrin Ribbe

Ein spektakulärer Mord versetzte das Deutschland der 1950er Jahre in Aufregung. Insbesondere in den Chefetagen der Großindustrie und der Politik wurden einige Herren sehr nervös. Die Medien übertrafen sich mit ihren Schlagzeilen. Das Opfer hieß Rosemarie Nitribitt. Ein Mädchen, das von ganz unten nach ganz oben wollte. Um endlich zur Gesellschaft zu gehören, war der hübschen Hostess kein Preis zu hoch. Sie ließ sich anwerben, das Bettgeflüster ihrer einflussreichen Kunden heimlich aufzuzeichnen. Wusste sie am Ende zu viel? Hatte der »Verkaufsschlager Nitribitt« die Regeln des Kapitalismus im Nachkriegsdeutschland schneller verstanden als seine Kunden aus der Wirtschaft? Ihren Traum von Luxus und Macht hat sie teuer bezahlt. Verdächtige gab es viele. Dennoch wurde dieser prominenteste Kriminalfall der Nachkriegsgeschichte bis heute nicht aufgeklärt. Das Auswärtige Amt versuchte 1958 vergeblich, die Vorführung des Films Das Mädchen Rosemarie, der diesen Fall aufgriff, bei den Filmfestspielen in Venedig zu verhindern, und bisher als verschollen geglaubtes Beweismaterial tauchte erst jetzt wieder auf.

Erich Kuby (1910-2005), deutscher Journalist und Publizist, hat sich mit klug und provozierend geschriebenen Büchern und Artikeln einen Namen als scharfer Kritiker der reaktionären Umtriebe in der Bundesrepublik gemacht. Mit seinem Roman Rosemarie. Des deutschen Wunders liebstes Kind wurde er weltweit bekannt. Soeren Voima adaptierte den Roman jetzt für das Schauspiel Hannover.

Regie Milan Peschel + Bühne Moritz Müller + Kostüm Kathrin Plath + Musik Juri Kudlatsch + Video Jan Speckenbach + Dramaturgie Kerstin Behrens / Gesa Lolling + Live-Video Jan Speckenbach

Carolin Eichhorst + Juliane Fisch + Henning Hartmann + Mathias Max Herrmann + Janko Kahle + Sebastian Kaufmane + Dominik Maringer + Thomas Mehlhorn + Oscar Olivo + Andreas Schlager + Sandro Tajouri + Musiker Juri Kudlatsch

Pressestimmen

Am liebsten gleich nochmal Deutschlandradio, 05.04.14
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Eine ganz gegenwärtige Figur Hannoversche Allgemeine, 07.04.14
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Saukomisch und schillernd nachtkritik.de, 06.04.14
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