Startseite > »komA« wirft seine S... »komA« wirft seine Schatten vorausAm 9. April erlebt das Stationentheaterstück »komA« von Volker Schmidt und Georg Staudacher in der Tellkampfschule Hannover seine Deutsche Erstaufführung. Auf einer Pressekonferenz am heutigen Montag stellten Regisseur Mirko Borscht, Lars-Ole Walburg, der Intendant des Schauspiel Hannover, und Schulleiterin Helma Kaienburg das ungewöhnliche Projekt der Öffentlichkeit vor. »komA« erzählt die fiktive Vorgeschichte eines Amoklaufs an einer Schule und setzt sich mit der Frage auseinander, ob und wie die Anzeichen solcher Gewalttaten im Schulalltag wahrgenommen werden können. In der Regie von Mirko Borscht spielen 19 Schüler, zwei Lehrer und zwei Schauspieler. Geprobt wird seit Jahresbeginn täglich und verstärkt an den Wochenenden.
Begleitet wird »komA« von einem hochkarätigen Rahmenprogramm: Am 10. April, dem Tag nach der Premiere, findet im Ballhof Eins und Zwei ein Schwerpunkttag zum Thema »Amoklauf an Schulen« mit LAN-Party und zwei prominent besetzten Podiumsdiskussionen statt. Unterstützt werden »komA« und das Rahmenprogramm von der Sparkasse Hannover und den Schauspielfreunden (GFS). Die nächsten Aufführungen sind am 13., 14., 15., 20., 21. und 22. April jeweils um 19 Uhr in der Tellkampfschule. Karten gibt es im Vorverkauf unter Tel. (0511) 9999 1111. Die Kapazität an den einzelnen Abenden ist auf 100 Plätze begrenzt. Der Eintritt kostet 18 Euro (Premiere: 20 Euro). |
||||