Amerikanisches Detektivinstitut Lasso

Musical von Nis-Momme Stockmann und Les Trucs

AMERIKANISCHES DETEKTIVINSTITUT LASSO – © Katrin RibbeAMERIKANISCHES DETEKTIVINSTITUT LASSO – © Katrin RibbeAMERIKANISCHES DETEKTIVINSTITUT LASSO – © Katrin RibbeAMERIKANISCHES DETEKTIVINSTITUT LASSO – © Katrin RibbeAMERIKANISCHES DETEKTIVINSTITUT LASSO – © Katrin RibbeAMERIKANISCHES DETEKTIVINSTITUT LASSO – © Katrin RibbeAMERIKANISCHES DETEKTIVINSTITUT LASSO – © Katrin RibbeAMERIKANISCHES DETEKTIVINSTITUT LASSO – © Katrin RibbeAMERIKANISCHES DETEKTIVINSTITUT LASSO – © Katrin RibbeAMERIKANISCHES DETEKTIVINSTITUT LASSO – © Katrin RibbeAMERIKANISCHES DETEKTIVINSTITUT LASSO – © Katrin RibbeAMERIKANISCHES DETEKTIVINSTITUT LASSO – © Katrin RibbeAMERIKANISCHES DETEKTIVINSTITUT LASSO – © Katrin RibbeAMERIKANISCHES DETEKTIVINSTITUT LASSO – © Katrin RibbeAMERIKANISCHES DETEKTIVINSTITUT LASSO – © Katrin RibbeAMERIKANISCHES DETEKTIVINSTITUT LASSO – © Katrin Ribbe© Katrin Ribbe

»Dieses Stück über das Scheitern scheitert weit weniger häufig, als es glückt. Dabei unterhält es gut und das wahrlich nicht unter Niveau.« (Neue Presse)

 

Ein unsicher wirkender junger Mann, der Autor eines neuen noch zu  schreibenden Musicals über den Massenmörder Fritz Haarmann, checkt im City-Hotel am Thielenplatz ein. In seinem anfänglich unverfänglichen Gespräch mit dem Rezeptionisten verwickelt sich der junge Mann schon bald in tiefe Widersprüche betreffend seines Auftragswerkes. Die Dispute über Sinn und Zweck dieses Auftrags setzen sich auf unterschiedlichste Weise fort, mit dem Intendanten des Schauspiels, seinem Lektor und der Dramaturgie. Und immer stärker kristallisiert sich die Frage heraus, was Kunst eigentlich soll, was sie kann, was sie je für uns getan hat. Wie frei darf Kunst sein? Ist sie abhängig von der gesellschaftlichen Reflexion eines Themas und den dazu veröffentlichten privaten Meinungen? Darf Fritz Haarmann in einem Musical singen? In seinem neuen Stück Amerikanisches Detektivinstitut Lasso reflektiert Nis-Momme Stockmann die heutige Schwierigkeit eines ge- sellschaftsverändernden und politischen Kunstanspruches. Er plädiert für eine Kulturtechnik, in der das Scheitern kein Synonym für Versagen, sondern ein  Ausgangspunkt für produktive Zweifel ist. Gemeinsam mit der Band Les Trucs ist so eine »Ode der Positivität« entstanden, die uns für die ohnehin bevorstehenden Veränderungen wappnet, uns zu gemeinsamen Beschlüssen ermutigt und den Blick freimacht, statt ihn unproduktiv auf herrschende Differenzen zu lenken. Ein Musical über das Scheitern an einem Musical über Fritz Haarmann.

 

Dramaturgin Judith Gerstenberg in unserer Radiosendung Theaterzeit zu Amerikanisches Detektivinstitut Lasso:

Les Trucs in unserer Radiosendung Theaterzeit zu Amerikanisches Detektivinstitut Lasso:

 

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Regie Lars-Ole Walburg + Bühne Robert Schweer + Kostüme Anna Rudolph + Musik Les Trucs + Dramaturgie Judith Gerstenberg

Mit Beatrice Frey, Dominik Maringer, Katja Gaudard, Jakob Benkhofer, Jonas Steglich, Vanessa Loibl, Silvester von Hösslin + Live-Musik Zink Tonsur, Charlotte Simon

Pressestimmen

Abenteuerlich und witzig Deutschlandradio Kultur, 17.02.16
mehr
Herausragend gescheitert die tageszeitung, 19.02.16
mehr
Dialektisch, klug und unterhaltsam Neue Presse, 19.02.16
mehr
Skurrile Komik langeleine.de, 20.02.16
mehr
Pfeilschnelle Thesen NDR 1 Niedersachsen, Kulturspiegel, 16.02.16
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Beschwingte Theater-Zerdenkung Süddeutsche Zeitung, 23.02.16
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Publikumsstimmen

Danke für diesen mutigen, tiefgründigen, bitter-süßen, witzigen und niemals langweiligen Abend! Für mich persönlich war es das richtige Stück in der richtigen Inszenierung zur richtigen Zeit. Toll, was Theater kann!

Elke Dolle-Helms 27.02.2016, 18:34

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29.05.So 17:00Karten
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