Evakuierung in Hannovers Norden

Das sollten Autofahrer wissen:

Auch für Autofahrer ist der Sicherheitsbereich tabu, was auf den Verkehr in der Stadt Auswirkungen hat. Die Vahrenwalder Straße ist ab Ecke Philipsbornstraße in beide Richtungen gesperrt - bis etwa Ecke Windaustraße am nördlichen Ende.

 

Die weiträumige Sperrung führt auch im Betrieb des Straßenbahn- und Zugverkehrs zu Behinderungen:

Am Sonntag gibt es im Bus- und Bahnverkehr ab 14 Uhr Einschränkungen bis in den Abend hinein, weil Busse und Bahnen das Sperrgebiet ebenfalls nicht passieren dürfen.  Bei der Stadtbahn sind die Linien 1 und 2 betroffen. Laut Üstra ist ab 9 Uhr an den Haltestellen Werderstraße, Vahrenwalder Platz, Dragoner Straße, Niedersachsenring und Büttnerstraße in beiden Richtungen nur noch das Einsteigen möglich. Ab 13.15 Uhr sind die genannten Haltestellen sowie die Stationen Lister Platz, Windaustraße und Großer Kolonnenweg gesperrt. Die 1 und 2 werden auf die Strecken von 3, 7 sowie 9 umgeleitet. Ab Vier Grenzen fahren Busse nach Langenhagen und Alte Heide. Ab 13.15 Uhr fahren die Buslinien 100, 121, 128, 133, 134 und 200 nicht mehr durch die Evakuierungszone.  Hier finden Sie alle Infos der Üstra.

Zum Flughafen Hannover gelangen Fahrgäste mit einem Buspendelverkehr ab dem Hauptbahnhof. Beginn: 14.20 Uhr am Bahnhof, am Flughafen 13.55 Uhr - dann alle 30 Minuten.

Die S-Bahn-Linien 1 und 2 fahren von Minden (Westf.) und Nienburg (Weser) bis zum Bahnhof Nordstadt. Von Hannover-Leinhausen können Fahrgäste mit den Linien 4 (Roderbruch) und 5 (Anderten) bis in die Innenstadt fahren. Ab dem Bahnhof Nordstadt ist die Linie 6 in die City unterwegs. Auch wer mit der S 4 kommt, muss mit Behinderungen rechnen: Sie fährt zwischen Bennemühlen und Langenhagen-Pferdemarkt. Von dort aus fährt die S 5 zum Nordstadt Bahnhof. Dort endet sie - weiter geht es mit der Linie 6 in die Innenstadt.